Wurst und Durst hat keinen Slogan,
dafür eine Weltkarte.


 
 

Die Absturz-Route

WARNING: Die Redaktion von WurstundDurst übernimmt keine Verantwortung für allfällige Übelkeit, Magenbrennen oder sonstige Bösartigkeiten, die auf übermässigen Alkoholkonsum zurückzuführen sind.





1. Gemütliches Eintrinken in der Tramstation - ein feines Glas Weisswein ist hier angebracht. Wer noch einen leeren Magen hat, sollte nach Möglichkeit eine Kleinigkeit zu sich nehmen, um auch ja gut gerüstet die Absturz-Route antreten zu können.

2. Im legendären Helvetia (neu Marvin FM) genehmigen wir uns das erste Bier, ein Schweizer Bier, wohlgemerkt. Und vielleicht auch noch ein zweites.

3. Weil es so rauchig ist in der Central Bar, muss es schnell gehen: Ein, zwei Shots - und dann schnell weiter.

4. Der Weg von der Central Bar zum Casablanca an der Langstrasse führt über die Kanzlei-Bar. Einfach kurz reinhinken und sich ein weiteres Bier genehmigen, die Drinks sind leider nicht zu empfehlen (die Toilette ebensowenig...).

5. Das Casablanca ist bei den Mostinderinnen bekannt für seinen Wodka-Apfelsaft. Zwei sollten es mindestens ein.

6. Über das D-33 scheiden sich bekanntlich die Geister. Wir meinen: Reinschauen und einen B52 kippen lohnt sich auf jeden Fall.

7. Im Rossi kann man sich ein bisschen vom Trink-Stress erholen und gemütlich an irgend etwas Süssem nippeln. Aus Diskretionsgründen sollte man dann aber bald in die Olé Olé Bar auf der anderen Strassenseite wechseln.

8. Die Olé Olé Bar eignet sich hervorragend, um tüchtig abzurocken. Aus der hauseigenen Jukebox dröhnen die besten Hits aus allen Zeiten - jedenfalls fühlt sich das nach zwei, drei Tequila-Shots so an.

9. Die Nacht ist bald vorbei, langsam macht sich der Hunger bemerkbar: Also zurück vom Sündenpfuhl zum Kebap-Mekka an der Kasernenstrasse, dem New Point. Und jetzt, liebe Freunde, ist es Zeit für die Juheia. Die netten Kollegen vom New Point bestellen auf Wunsch gerne ein Taxi.
09/2005





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